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ſchatten auch jetzt das Schickſal des reichen, hochfah⸗ renden Mannes, aus deſſem Hauſe ich komme— nimm ihm dieſe Wolken wieder und laß Deine Sonne freund⸗ lich über ihn ſcheinen— ich gönne es ihm von gan⸗ zem Herzen. Daß Du mich aber vor ähnlichen Schlägen bewahrt haſt, wie ſie ſein Haupt jetzt nie⸗ derbeugen, dafür danke ich Dir aus voller Seele, und ſo nimm auch meinen Dank dafür an, daß Du aus mir keinen an Beſitz und Ehren mächtigen Mann, ſondern einen Diener gemacht haſt, der, wo er nur kann, auf Erden zu helfen und zu rathen jederzeit bereit iſt.“
Damit hatte er ſein Haus erreicht, welches, wie
wir wiſſen, das erſte des Dorfes war, wenn man vom Gute kam. Er öffnete ſich ſelbſt den Thorweg, führte ſein Pferd in den Stall, ſattelte es ab und ſorgte für ſein Wohlbefinden während der Nacht. Dann erſt ging er leiſe, um Niemanden zu ſtören, in ſein Haus hinauf, ebenfalls der Ruhe zu pflegen, wie ſeine Familie vor ihm ſchon längſt die ihrige gefun⸗ den hatte. Aehnliche Gefühle, wenn auch nicht ſo ganz mäch⸗ tiger und ſelbſtzufriedener Art, hatten den Baron er⸗ griffen, als der Arzt von ihm gegangen war. Eine
Weile ging er herriſchen Schrittes im Zimmer auf 1


