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Der Doktor nickte ſeinen Beifall und Glückwunſch ſtumm zu.—„Seine Excellenz empfing mich ſehr gnädig. Er hatte ſchon für Georg geſorgt, der ihm ſeinen Wunſch mündlich und ſchriftlich zu wiſſen ge⸗ than. Nur Eins, ſagte er, hat mich an dem jungen Manne verwundert. Was denn? fragte ich.— Er hat mir eeinen etwas überſchwänglichen Brief ge⸗ ſchrieben, worin er von ſeiner Verwandtſchaft mit einer Fürſtenfamilie ſpricht. Exiſtirt denn dieſe Ver⸗ wandtſchaft, lieber Baron?— Ja, ſagte ich, mein Sohn ſagt mir, er habe die Familienverbindung auf⸗ gefunden und ich erinnere mich ſelbſt, in meiner Ju⸗ gend meinen Vater von etwas Aehnlichem ſprechen gehört zu haben.— Aber die Cavallerie wird Geld koſten, fuhr er fort.— Das gebe ich gern, Exeellenz. — So betrachten Sie die Sache als abgemacht. Nur noch Eins wollte ich mir erlauben zu bemerken. — Und Das wäre?— Ihr Sohn, der Lieutenant, giebt ſehr viel Geld aus. Er iſt dem Jagdelub beigetreten. Geſchah das mit Ihrer Genehmigung? — Ich habe Nichts davon gewußt, bis es geſchehen war, denn ich kenne den Jagdelub nicht, ſagte ich. Nachher aber habe ich es genehmigt.— Da lächelte Se. Egrcellenz. Sie geben alſo Ihre Einwilligung, ohne zu wiſſen, was Sie bewilligen? ſagte er. Wiſſen


