Teil eines Werkes 
1. Theil, [1. Abt.] (1858)
Entstehung
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„O!“ ſagte der Baron langſam,„ich hatte noch mehr zu thun. Ihr ſollt es gleich hören. Zuerſt ging ich nun wieder zu Scheitler. Es waren drei Tage verſtrichen, ſeitdem ich bei ihm geweſen war; in dieſen drei Tagen hatte man wieder Fortſchritte im Fortſchreiten gemacht. Der Termin zur Abſchätzung der zu der Eiſenbahn nothwendigen Grundſtücke war feſtgeſetzt. Heute über vier Wochen wird der große Akt an Ort und Stelle ſtattfinden. Der Bankier rieth mir, das zu empfangende Geld in die Taſche zu ſtecken oder damit zu ſpekuliren. Spekulation, Doktor, das wäre etwas für mich! Er ſprach ein Langes und Breites darüber, wovon ich kein Wort verſtand. Auch dieſer Mann fängt an, Fortſchritte in der Cul⸗ tur der Sprache zu machen. Ich empfahl mich und — und ſuchte meinen Sohn Alfred auf.“— Hier ſchöpfte der Erzählende Athem und trank, gleichſam zur Stärkung, ein ganzes Glas Wein aus. Der Doktor rückte auf ſeinem Stuhl hin und her und ſtreckte ſeinen Oberkörper dem Baron entgegen, zum Beweiſe, wie ſehr ihn das Kommende intereſſire.

Der Zorn des Barons ſchien ſich unterdeſſen et⸗ was beſänftigt zu haben, wenigſtens nahm die Art und Weiſe, wie er von jetzt an erzählte, einen viel milderen Ausdruck an. So lange er von ſeiner per⸗