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ſönlichen Abneigung gegen die Errungenſchaften der fortſchreitenden Cultur geſprochen, hatte ſein Zorn einen leidenſchaftlichen, wenngleich naiv⸗komiſchen Beigeſchmack gehabt, jetzt, da er Dinge erwähnte, die ſein väterliches Herz betrafen, ſprach ſich ſchon in ſei⸗ nem Tone eine feierliche, beinahe wehmüthige Stim⸗ mung aus, die das Mitgefühl des Zuhörenden un⸗ gleich mehr in Anſpruch nahm.
„Ja,“ ſagte er,„ich ſuchte alſo meinen Alfred auf. Ich muß Ihnen noch ſagen, Doktor, daß ich an dem Abende, an welchem ich jenen Brief des Bankiers erhielt, auch von meinen beiden Söhnen einen empfing. Alfred ſchrieb mir, er habe die Be⸗ kanntſchaft eines reichen ungariſchen Grafen gemacht, der große Geldgeſchäfte betreibe. Er ſei ſogar ſein Freund geworden, um ihm durch die rhut zu bewei⸗ ſen, wie man in kurzer Zeit ein Millionär werden könne. Wie das zugeht, begreife ich freilich nicht, aber es muß das ebenfalls ein Fortſchritt in der Cultur der Menſchheit ſein. Seitdem die Welt mit Dampf arbeitet, ſeitdem ſie den elektriſchen Funken aus der Hölle geholt, und ſeitdem das Aſſociationsweſen ſein wucheriſches Spiel zu treiben begann, ſeitdem rückt die Welt alle Tage mit Siebenmeilenſtiefeln vorwärts.
Was wir früher in Jahren vollbrachten, ja in einem Varon Brandan. J.. 17 3


