einem weitläufigen Landwirthſchaftsbetriebe nothwendi⸗ gen, Dinge aufbewahrte. Die Hnierkan
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Schloſ⸗
ſes, eigentlich die Hauptfront des Ganzen und dem auf dem Hofe Anlangenden abgewendet, ſah in den großen, in der Nähe des Hauſes wohlgepflegten, fern davon aber etwas verwilderten Garten, dem ſich ein rieſiger Park mit alten Bäumen anſchloß, der zur Linken allmälig in den Wald überging, indem die durch denſelben führenden Wege nach und nach auf⸗ hörten und dafür wucherndes Farrnkraut, Moos und undurchdringliches Unterholz ihre natürlichen Rechte
beanſpruchten.
In öſtlicher Richtung begränzte den
Park ein etwa acht Fuß breiter Graben, durch den ſich ein leiſe rieſelnder Bach ergoß, über welchen eine einfache Holzbrücke in die Felder leitete, die ſich un⸗ mittelbar an den Park anſchloſſen und eine halbe Stunde weit in das große Thal erſtreckten, bis die Ländereien des nächſten Nachbars ſich mit denen des Barons berührten. Im Weſten von dieſen Feldern, alſo zur Rechten von der Hauptfront des Schloſſes aus geſehen, zog ſich in weitem und in der Ferne blau ſchimmerndem Bogen der ſchon früher erwähnte Höhenzug, der von dieſer Seite das große Thal zu⸗ gleich mit dem freiherrlichen Gute umſäumte. Bis
zur halben Höhe etwa waren dieſe Berge, die Aus⸗


