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zeig auf die Stirn gethan hatte. Das alſo Et⸗ was, was ſowohl den Arzt, wie den 1eneeuns in dem mit den Bewohnern des Gutshofes ſo be⸗ freundeten Doktor Millinger gleich ſtark berührte und darum trieb ihn ein doppelter Grund zur Eile an. Als er die Kaſtanienallee durchritten hatte, ſah er den großen Hof vor ſich, der ſich unmittelbar vor dem Wohnhauſe des Barons befand, welches die Diener und Bauern der Umgegend mit einem gewiſſen Stolze „das Schloß“ zu nennen pflegten. Doch beſchreiben wir dies mit ſeinen Nebengebäuden und Höfen dem Leſer gleich hier etwas genauer, denn er wird ſich noch häufig mit den einzelnen Oertlichkeiten deſſelben zu beſchäftigen haben. Unmittelbar aus der erwähn⸗ ten Kaſtanienallee gelangte man auf einen weiten mit Steinen gepflaſterten Hof, der vor und zwiſchen den vorſpringenden Flügeln des ſogenannten Schlof ſes lag, auf der entgegengeſetzten Seite deſſelben aber von den Geflügelſtällen, dem Taubenhauſe und neuen Schuppen begränzt ward, in welchem die ver⸗ ſchiedenen Ackergeräthſchaften des Gutes aufbewah⸗ wurden. Das Schloß ſelbſt war ein einſtöckiges, alteß thümliches Gebäude mit einem hohen und etwa ſpitz zulaufenden Schieferdache, auf deſſen zwei vor⸗ ſpringenden Giebeln ſich zur Linken ein Blitzableite,


