Teil eines Werkes 
1. Theil, [1. Abt.] (1858)
Entstehung
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eines ſolchen bedeutend ab, denn ſie beſteht aus leich⸗ ten Sommerſtoffen, wie ſie ein junger anſtändiger Mann auf Vergnügungsreiſen zu tragen pflegt. Un⸗ ter ſeinem grauen breitrandigen Filzhute quellen rings um ſeinen Hals dichte rabenſchwarze Haare hervor und wallen bei jedem Schritte um die bärtigen Wan⸗ gen, die wir von Zeit zu Zeit erblicken, wenn der Fremde ſeinen Kopf bald links, bald rechts wendet, um ringsum in die Tiefen des allmälig ſich verdich⸗ tenden Waldes ſein Späherauge dringen zu laſſen. Da dieſe beiden Männer etwa hundert Schritte vor uns her wandern, ſo können wir eben ſo wenig ihre Geſichter ſehen, wie ihre Worte verſtehen, wenn wir auch hören, daß ſie ſprechen und daß der Jäger die mancherlei Fragen des Fremden mit kurzen und bei⸗ nahe unwilligen Sätzen zu beantworten ſcheint. Je länger ſie aber vor uns her ſchreiten, um ſo aufmerk⸗ ſamer und anhaltender ſehen wir den Förſter denn dieſen Poſten bekleidet der Jägersmann ſeine Blicke auf Geſicht und Geſtalt ſeines Gefährten richten, bis dieſer plötzlich an einem zur Linken abführenden Wald⸗ pfade ſtehen bleibt, noch einige Abſchiedsworte hin⸗ wirft und, mit der Rechten ſeinen Hut leiſe berüh⸗ rend, den Förſter verläßt.

Dieſer bleibt einen Augenblick ſtehen und blickt