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cher er zurückzukehren ſich ſehnte. In ſeinen Gefühlen hatte eine ſolche Umwälzung ſtattgefunden, daß er ſich ſelbſt kaum mehr kannte; ſeine Befürchtungen, ſeine Hoff⸗ nungen, ſeine Leiden waren alle von ganz anderer Art wie bisher. Stolz und Schaam rührten ihn kaum; ſie gingen auf in tiefer Gemüthsaufregung. Er konnte kaum rückwärts oder vorwärts blicken, ihm war wie einem Manne, der auf einer ſtürmiſchen See Schiffbruch gelitten und das Brett, an welches er ſich mit verzweifelter Zähigkeit ange⸗ klammert, nach langem Kampfe losgelaſſen hat. Eine furchtbare Zukunft ſteht vor ihm, aber eine Art von Lei⸗ den iſt zu Ende. Er wird, ein Spielball der Wellen, auf dem Ocean umhergetrieben, aber der ſchreckliche Kampf iſt vorüber, er hat aufgehört mit den Wogen zu ringen; ſeine vergeblichen Bemühungen können ihn nicht retten, der Abgrund iſt unter ihm und der Himmel über ihm be⸗ wölkt, trübe, ſchwarz von Stürmen, aber nicht gänzlich verſchloſſen für ſeinen ſterbenden Blick.
Es war an einem Herbſttage, wo die Sonne freu⸗
dig ſtrahlte und aller Welt ein freudiges Ausſehen verlieh,
als Edmund Neville dieſe Reiſe antrat. Es war die Zeit des Hopfenſammelns— die Leute waren ſchaarenweiſe an der Arbeit und das Land ſchien zu lächeln, in ſeinem reichen Ueberfluß. Wenn einige der geſchäftigen Arbeiter oder der luſtigen Faullenzer, die einen Augenblick den Reiſewagen betrachteten, welcher raſch durch dieſe ſchönen Scenen und lieblichen Dörfer fuhr, das Geſicht des Frem⸗ den anſchauten, da entfuhr ihnen ein unwillkürlicher Seuf⸗ zer, denn es war kein gewöhnliches Geſicht, das ſie ſahen, der Stempel eines außerordentlichen Leidens war ihm auf⸗ geprägt. Als die ſich verlängernden Schatten den Anzug des Abends verkündeten, kam er in die Nähe von Ha⸗ din und bald fuhr er vor dem Hauſe ſeiner Schwe⸗ ſter an.. Mrs. Neville war allein und erſchrack, als der Be⸗ diente ihren Bruder anmeldete; aber ſie kam ihm entge⸗
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