Teil eines Werkes 
1. Th. (1848)
Entstehung
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die Welt Dein kuͤnftiger Tummelplatz, ich muͤßte bangen um Dich; denn die Welt iſt unſanft im Angreifen, und ein Gebilde, wie Du, zerbricht ſie leicht. Wohl Dir, daß Deine Wege keine irdiſchen ſind: daß Du ruhen wirſt an der Bruſt, die keinen Glau⸗ ben zu Schanden macht! Elwangen wollte Dich erfreuen mit der Erinnerung aus dem Jugendlande, nicht durch Uebermaß Dir die Luſt daran vergaͤllen. Wir ſehen ihn noch, bevor er geht, und Du dankeſt ihm alsdann wohl ruhiger. Er iſt kein gluͤcklicher Menſch, und, daß er die Grabespforten ſeines Innern niemals aufthut, nie einen friſchen Luftzug fremden Gefuͤhles einlaͤßt; daß er dort unten ſitzet Tag und Nacht ohne Freundestroſt; ſitzet bei den modernden Leichen ſeiner Ge⸗ danken, vielleicht ihrer Auferſtehung harrend, oder ſeiner Aufloͤſung, ſieh', das Alles wuͤrde ihn als einen Schuldigen ſtempeln, truͤg' er