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und That ihn unterſtuͤtzend; doch, wie werth er mir auch, ſo vermag ich dennoch Nichts fuͤr ſeine Liebe, und wuͤnſche deshalb, Ed⸗ mond verreiſte auf eine Zeitlang. In frem⸗ den Laͤndern giebt es jetzt Arbeit vollauf fuͤr gebildete Offiziere, ohne daß ſie darum ge⸗ zwungen waͤren, aus dem Dienſte ihres Lan⸗ des zu ſcheiden; den noͤthigen Urlaub fuͤr Hauptmann von Cederſtern erhalten wir wohl.“
„Sie verſtoßen mich, gnaͤdige Frau!“
„Ich nehme Edmond vielmehr recht an mein Herz in dieſem Vorſchlage. Er wird ſeine huͤbſchen Kenntniſſe mittheilen, und, in der neuen Activitaͤt, die alte Liebe ver⸗ geſſen.“
„Das glaubt Frau von Wernerode ſicher von mir nicht!“ entgegnete Edmond.„Was waͤre das fuͤr eine Liebe, die ſobald endete?“
„Nun,“ ſagte die Graͤfin, und man


