Teil eines Werkes 
1. Th. (1848)
Entstehung
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merkte den Schatten auf ihrer ſchoͤnen Phi⸗ ſiognomie, der nicht im Einklange mit ihren Worten,nun, es waͤre juſt eine Liebe, wie hundert andere, die, iſt ſie voruͤber, nur Staunen hinterlaͤßt, daß ſie dageweſen. Seit wann erſcheine ich der Frau, die ich am Meiſten achte auf der Welt, und die am Genauſten mich kennen ſollte, ſeit wann erſchein' ich ihr ſo flatterhaft, ſo ganz ge⸗ woͤhnlich, daß ſie von dem Sohn ihrer Freundin denkt, wie von allen Uebrigen? Hab' ich dies Urtheil um ſie verdient? Nein, mein guter Edmond, ſprach die Graͤfin ſehr bewegt; naber ich moͤchte gern die eigene Ruͤhrung hinwegſcherzen; moͤchte gern, nur dies eine Mal, auf der breiten Heerſtraße des Alltaͤglichen Dich an⸗ treffen, um mir, in der naͤchſten Zukunft, ein ruhigeres Bild von Dir zu entwerfen, und ſo mich ſelbſt zu beruhigen. Ich ſtehe