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zwanzigſten erſt ſoll ſie ihr Gott geweihtes Daſein beginnen; ſo hat es die Mutter ei⸗ gens angeordnet....“
„Und kuͤndet nicht eben dieſe kluge An⸗ ordnung,“ unterbrach Edmond die Graͤfin, „den dunkeln oder vielmehr ſichtbaren Vor⸗ behalt, auch noch anders uͤber Marien zu ſchalten? Wuͤrde ſie ſonſt ſo lange gewar⸗ tet, wuͤrde nicht, im Gegentheil, ſchon zei⸗ tig ihre Tochter aus der Welt entfernt ha⸗ ben, ſie zu huͤten vor Eindruͤcken, die, wenn auch nicht ihre Abſichten vereiteln, doch die Ruhe ihres Kindes vergiften konnten?“
„Noͤglich, daß Frau von Steinholm ihren Sinn gewandelt, haͤtte der Tod ſie nicht ſo fruͤh ereilt. Ihr Verluſt war es hauptſaͤchlich, der den Baron bewog, ſei⸗ nen Geſandtſchaftspoſten in Madrid nieder⸗ zulegen, und zuruͤckzukehren in ſein Vater⸗ land. Zu neuen Miſſionen berufen, uͤber⸗


