Teil eines Werkes 
1. Th. (1848)
Entstehung
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bleiben. Was uͤber ſie verhaͤngt, aͤndern unſere Wuͤnſche nicht; des Vaters Projekte mit dem Maͤdchen kennſt Du!

Ich weiß, ſie ſoll der Kirche vermaͤhlt werden, in Folge eines Geluͤbdes der Mutter, als, in ihren Kinderjahren, die Tochter ſchwer erkrankte.

Das weißt Du, und willſt nun ſie ver⸗ locken auf irdiſche Bahn? Willſt dem Vater des Himmels ſie abtrotzen und dem Vater, der keinen Himmel in ſich, die Menſchen nur betrachtet, wie Werkzeuge zu dem Rie⸗ ſenbaue ſeines Ehrgeizes?

Marie, geboren in Spanien von der ſpaniſchen Mutter, hat ihren Standpunkt verruͤckt, ſeit dieſe geſtorben, und die Toch⸗ ter nach Deutſchland gekommen iſt.

Doch blos, um hier auszufuͤhren, was jenſeits der Pyrenaͤen beſchloſſen worden! Marie zaͤhlt kaum ſiebzehn Jahre, mit dem