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nenen Zuͤgen, mit ihrer Stimme melodiſchem Klang, ihn alſo begruͤßte:„Ich errathe, was, in dieſer fruͤhen Stunde, Dich zu mir fuͤhrt, Edmond!“
„Die Reue von geſtern,“ antwortete er ſchuͤchtern, und kuͤßte achtungsvoll die Hand der Graͤfin.„Koͤnnen Sie mir verzeihen, theure Frau?“
„Viel verzeih' ich Edmonds Jahren, was ich ſeinem Herzen nicht verzeihen wuͤrde...“
„Dies Herz verehrt Sie kindlich....“
„Darauf glaub' ich ein Recht zu ha⸗ ben.“
„Wie ich auf Ihre muͤtterliche Nach⸗ ſicht!“
„Nur mußt Du dieſer nicht Groͤßeres aufbuͤrden, als ſie verantworten darf. Du haſt gegen meinen ausdruͤcklichen Befehl ge⸗ handelt....“


