„Iſt die Frau Graͤfin aus der Kirche zu⸗ ruͤck?“ fragte haſtig Edmond von Cederſtern den Portier des, graͤflich Wernerodeſchen Ho⸗ tels, und erhielt Bejahung.
Hinauf flog der junge Mann die breite Treppe, und begehrte, daß man ihn melde, dem anſagenden Kammerdiener auf dem Fuße folgend.
Doch je naͤher Edmond ſeinem Ziele kam, je langſamer ſchritt er vorwaͤrts, ſein Herz ſchlug laut, als man die letzte Thuͤr oͤffnete, und er jetzt vor der Graͤfin Wernerode ſtand, die eine Frau von vierzig und einigen Jah⸗ ren, von hoher Geſtalt, und noch imponiren⸗ der Schoͤnheit, von milden, Gott beſchie⸗
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