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bleiben zu wollen, höflichſt abgelehnt. Dies geſchah im Anfang ihrer Liebe zu Walter. Wend⸗ horſt, beleidigt über den erhaltenen Korb, und zu ſehr von ſich eingenommen, um denken zu können, daß man ihn ausſchlagen würde, wenn man nicht einen Andern vorzöge, belauerte al⸗ le Schritte und Blicke von Sidonien, und den ie umgebenden Männern. Viele warben um Gunſt, doch da ſie niemanden Gehör ver⸗ ind ihre Liebe zu Walter tief in ihrem „ erzen da Walter ſelbſt ſich meiſter⸗ haft verſtellte: gieng ſie Wendhorſts arg⸗ liſtigen Beobachtungen, der nur deſto ergrimm⸗ ter auf ſie war. Als Walters Heirath bekannt wurde, und die Gräfin Lichtenthal von Schreck und Schmerz hingeriſſen, ſich nicht einmal mehr bemühte, ihre Leidenſchaft zu verheimli⸗ chen, wenn ſie auch den nicht nannte, der ſie erregte, ſiel Wendhorſts Verdacht plötzlich auf den wahren Gegenſtand, und durch ein Ge präch mit Sidonien, ſchwand der letzte Zweifel. Nicht


