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Die Sternen-Ritter, oder: Heldenthaten ohne Lohn : eine Sage der Vorzeit / von C. F. Fröhlich
Entstehung
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ther am Schluſſe ſeiner Erzaͤhlung,„Helena kann alſo mir nicht zu Theil werden, aber ich muß dieſen Engel noch ein Mal ſehen und ihr mein Geſchenk uͤbergeben. Einer von Euch beiden wird alſo ihre Hand erhalten.“

Von acht Rittern und eben ſo viel Knap⸗ pen, die nach dem gelobten Lande gezogen waren, kehrten alſo nur drei Ritter zuruͤck und auch dieſe hatten ihre Rettung dem Zu⸗ fall zu verdanken.

Walther bat ſeine Freunde bei ihrer ALn- kunft auf Rauhenſtein nichts davon zu ſagen,

daß er Templer geworden ſei und um dieß

zu verhindern, befeſtigte er leicht ein ſchwar⸗ 8 zes Tuch uͤber das rothe Kreuz am Mantel.

Von den verſchiedenartigſten Gefuͤhlen

* durchdrungen ſetzten die Ritter ihre Reiſe nach

dem erſehnten Ziele fort.

22.

Die Freude des Ritters v. Rauhenſtein war

ſo groß uͤber die Ankunft der Sternen⸗Ritter, daß er ſich ſelbſt auf ein ungeſatteltes Pferd ſchwang und nach dem Kloſter ſprengte, dn

ſeine Tochter abzuholen und ihr die freudig Kunde zu uͤberbringen. Helenens Antlitz erheiterte ſich ſichtbar