eeinkehrte.
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jene Freude nicht mehr, die ſich ſeiner bemaͤch⸗ tigt hatte, als er Italien verließ.
In Neapel kaufte er ſich ein Pferd und begab ſich nach Rom, wo er im Orden der Tempel⸗Ritter nach einigen Wochen aufgenom⸗ men wurde. Der Ordens⸗Comthur heftete ihm ſelbſt das blutrothe Kreuz auf den weißen Mantel. Mit ſchwerem Herzen beſchwor er die Statuten des Ordens; war doch Helena⸗ nun auf ewig fuͤr ihn verloren.
Der Ordens⸗Comthur erlaubte ihm nach ſeinen Beſitzungen zu reiſen, um daſelbſt das⸗ Noͤthige in Ordnung zu bringen, wozu er ihm zwei Monate Zeit gab. 5.
Mäin flog Walther v. Merkenſtein dem
Vaterlande zu. Nirgends raſtete er laͤnger als es fuͤr die Erhaltung des Roſſes noͤthig war, und ſo erreichte er in der kuͤrzeſten Friſt die Stadt Linz, wo er in dem erſten Gaſthofe
— Sinnend ſtand er am Fenſter, als zwei Ritter ſeine Aufmerkſamkeit erregten. Sie kamen naͤher, es waren ſeine Gefaͤhrten, es waren Sternen⸗Ritter. Eine Minute ſpaͤter lag er in den Armen Schernowitz und Ger⸗ ſtens. Nachdem das erſte Entzuͤcken des Wieder⸗ ſehens voruͤber war, theilten ſie einander ihre gluͤcklich beſtandenen Gefahren und Aben⸗ theuer mit.„Ich bin Templer“, ſagte Wal⸗


