zeige, daß der Fruͤhling nahe.
von Italien wieder zu betreten, allein es war
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chriſtlichen Bewohner der Stadt ſich beſtrebe. ten, dem Gaſte die Zeit zu verkuͤrzen. da man ihm rieth nicht in der Ruͤſtung durch die Straßen zu gehen, ſo ließ er ſich fuͤr den Reſt ſeines Geldes eine Kleidung anfertigen, wie ſie die dortigen Bewohner zu tragen pflegten. Die Stuͤrme hoͤrten auf zu wuͤthen, der Regen ließ nach und freundlich blickte die Sonne durch den zerriſſenen Wolkenſchleier, eine An⸗
Ein Schiffchen von Apollonia, deſſen Be⸗ ſtimmung nach Neapel in Italien war, lag ſegelfertig im Hafen.
Walther v. Merkenſtein wurde vor ſei⸗ ner Abreiſe von der Gattin des Kaufmanns mit Geld reichlich verſehen; uͤberhaupt beſtreb⸗ ten ſich alle feine Belanmtit ihm noch ein An⸗ denken mit auf den Weg zu geben. Wohl manches Herz ſchlug hoͤher nach der Heimath und ſehnte ſich dahin, wo Jugendfreunde und Verwandte lebten, aber Verhaͤltniſſe feſſelten ſie an den fremden Boden. Der Abſchied des Ritters erzeugte manche Thraͤne im Stil⸗ len. Ein Boot brachte ihn auf das Schiff⸗ chen und langſam ging es in die hohe Secr.
Nach einer etwas langen aber gluͤcklichen Fahrt landete Walther im Hafen von Nea⸗ pel Er freute ſich ſo vielen Gefahren gluͤcklich entronnen zu ſein und den Boden


