Zukunft.“ 48
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chen Helenen.„So muß ich Euch alſo wie⸗ derſehen,“ rief ſie aus, doch ſchnell faßte ſe ſich, nahm eine heitere Miene an und ſprac mit ihr von den Freuden der Zukunft, die ih⸗ rer vielleicht noch harrten. Da Helena be⸗ merkte, daß ſie nicht beobachtet wurde, ſo . reichte ſie dem Maͤdchen die Hand und bat leiſe::„Sieh hinein und ſage mir aus ihr die
Das Stgeuneemnädehen wieß dieſen An⸗
trag jedoch zuruck, indem ſie bat:„Laßt den Schleier der Zukunft unaufgerollt, es mag dies zu Eurem Gluͤck etwas beitragen.— — Fraͤulein,“ fuhr ſie dann nach einer kleinen uiſe fort,„ich komme von Paris, ſoll ich — Euch manches Neue mittheilen?“ Helena ſchien mit ſich ſelbſt zu kaͤmpfen, aber doch ſiegte die Neugierde und bald wußte ſie Al⸗ les vom Grafen oder Herzog, ſ wie auch ſein Ende. Die Aebtiſſin hatte bereits fruͤher alle Pretioſen Helenens erhalten, damit ihre Nie⸗


