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Die Sternen-Ritter, oder: Heldenthaten ohne Lohn : eine Sage der Vorzeit / von C. F. Fröhlich
Entstehung
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— 183— unſerer eigenen kleinen Welt, die uͤbrige iſt todt fuͤr uns.“ 4

„Du magſt recht haben,“ entgegnete der

Vater,„indeſſen vergiß nicht, daß Du durch Erfuͤllung meiner Bitte mir die wenigen Jahre, die ich noch zu leben habe, verſuͤßen kannſt.“

„Und wenn ich nun wieder zu Euch zu⸗ rüͤckkehren wollte, ſo wuͤrde dies die gnaͤdige Aebtiſſin vielleicht nicht gern ſehen.“

„Mit der laß mich allein ſprechen,“ ſagte er und griff unwillkuͤhrlich an das Schwerdt. Helena beruhigte ihn jedoch mit den Worten, daß er die Aebtiſſin heute nicht ſprechen koͤnne, indem ſie krank ſei. Vater und Tochter ſchie⸗ den alſo wieder von einander.

Kaum hatte Helena ihre Zelle betreten, ſo wuͤnſchte ſie ſchon wieder Jemand zu ſpre⸗ chen. Neugierig eilte ſie an das Sprachgit⸗— ter und ſah hier das junge Zigeunermaͤ⸗: chen, welches ihr ſchon einmal prophezeiht hatte, deſſen ſich der geneigte Leſer ch erin⸗

nern wird. Schmerzlich betrachtete das