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ſprach ſie weinend und ſchritt nach dem Klo⸗ ſter zuruͤck.
Wenige Tage nach dieſer Begebenheit kam Helenens Vater nach dem Kloſter und verlangte die Tochter zu ſprechen. Sie reichte
ihm recht freundlich die Hand, und er freute ſicch uͤber ihr gutes Ausſehen.„Nun, Toch⸗ ter,“ begann er,„ich komme, um Dich wieder auf die Burg abzuholen, recht ſchmerzlich vermiſſe ich Deine Abweſenheit.“ 4„Laßt mich hier, Vater,“ bat ſie,„nur dann kann ich mich entſchließen, in den Stru⸗ del der Welt zuruͤckzukehren, wenn die Ster⸗ nen⸗Ritter ankommen, um einen von ihnen fuͤr die vielen Gefahren ſo viel zu begluͤcken, als es in meiner Macht ſteht.“ a Alſo die Bitte des Vaters willſt Du aicht erfuͤllen?“ fragte er wehmůthig. „Ich habe bittere Erfahrungen gemacht,“ meinte ſie weinend.„Wenn mir hier auch die Freude fehlt, ſo harren meiner doch auch käne Taͤuſchungen; wir bewegen uns nur in


