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Die Sternen-Ritter, oder: Heldenthaten ohne Lohn : eine Sage der Vorzeit / von C. F. Fröhlich
Entstehung
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gleich ich noch ermattet war, forderte mich doch jetzt der Sohn des Grafen zum Schwerdt⸗

kampfe auf. Vergebens waren jedoch ſeine

hageldichten Streiche, und da er ermattet mir eine Bloͤße gab, ſo ſchlug ich ihm das Schwerdt aus der Hand. Mit den uͤbrigen Junkern wurde ich noch weit leichter fertig. Aus den Haͤnden einer lieblichen Dirne er⸗

nem Wehrgehaͤnge beſtand. Wer war gluͤck⸗ licher als ich! Dies Turnier legte den erſten Grund zu meinem nun folgenden Ungluͤck.

Den Namen der Preis⸗Austheilerin laßt mich verſchweigen. Das Maͤdchen hatte einen tie⸗ fen Eindruck auf mein Herz gemacht. Sie

gelobte mir, da ich von nun an taͤglich mit ihr zuſammenkam, Liebe und Treue, und ich zog freudig in die Welt, um mir erſt die Ritterſpornen zu verdienen. Sie wurden mir zu Theil, und mit den wonnigſten Gefuͤhlen

eilte ich zur elterlichen Burg. Die erſte rauerbotſchaft, die mich hier erwartete, be⸗

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hiielt ich nun den erſten Preis, der aus ei⸗