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Die Sternen-Ritter, oder: Heldenthaten ohne Lohn : eine Sage der Vorzeit / von C. F. Fröhlich
Entstehung
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Einſiedler diente ihnen hierbei faſt ſtets als Wegweiſer. So entſchwanden denn die Tage und noch kehrte der Ritter nicht zuruͤck. Der Tag der Abreiſe nahte und um den Einſiedler ſaßen die vier noch uͤbrigen Ritter und Knap⸗ pen, um der Erzaͤhlung des Einſiedlers zu⸗ zuhoren, als Walther von Merkenſtein einen Einſiedler am Fuße des Oelberges gewahrte, der ſich mit eiligen Schritten naͤherte. Noch⸗ mals warf er einen Blick dahin und rief dann freudig aus:„Da kommt Ritter Al⸗ fred.„ Jauchzend eilten ſie ihm entgegen und freuten ſich ſeiner gluͤcklichen Ruͤckkunft. Unter ſeinem Gewande zog er behutſam ein Saͤckchen hervor, in welches er ſeine Koſübare keiten verborgen hatte.

Der Einſiedler reichte ihm zur Starkung einen aus Kraͤutern bereiteten Saft und begann dann ſeine Erzaͤhlung wie folgt:„Am Rhein, nicht weit von der uralten Stadt Straßburg,

erblickte ich das Licht der Welt auf einer klei⸗ nen, aber feſten Burg und wuchs zur Frende