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Er ſtellte einen Vergleich zwiſchen dem Leben in Paris und auf der Burg Rauhenſtein an. Ja, er wunderte ſich jetzt ſelbſt, wie es ihm moͤglich geweſen war, die Vergnuͤgen der Pa⸗ riſer ſo lange zu entbehren und auf Rauhen⸗ ſtein eine ſtill blühende Roſenknospe zu pfle⸗ gen. Haͤtte ſie ſich ihm in jener Nacht nicht ergeben, er waͤre gewiß zu ihr zuruͤckgekehrt.
Obgleich die Graͤfin von Rosny alle
Netze von neuem aufſpannte, um den Gra⸗ fen zu fangen, ſo wollte ihr dies doch nicht 4 elingen, ſondern die reiche Tochter des Stall⸗ — Peiss vom Koͤnig trug den Sieg davon. Niach vollzogener Verbindung brachte der Graf wirklich durch ſein großes Vermoͤgen ein Herzogthum an ſich und ſein ſehnlichſter
Wunſch war hiermit erreicht.
Laſalle wurde taͤglich elender, die Sehn⸗ ſcht nach Helenen zehrte den Reſt der Kraͤfte auf und nach einem kurzen Krankenlager
wurde er eine Beute des habgierigen Todes.
Sein letzter Laut war„Helena.“


