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gut, ſie ſelbſt trug ja davon die Schuld, doch machte ſie ſich jetzt ſelbſt uͤber ihre That die bitterſten Vorwuͤrfe. So ſehr aber auch Helena die Freundin bat, hier laͤnger zu blei⸗ ben, ſo ließ ſich dieſe doch nicht uͤberreden, das boͤſe Gewiſſen trieb ſie hinweg.
Helena faßte den Gedanken wieder auf, ſo lange der Graf abweſend ſei, in ein Car⸗ meliter⸗Kloſter zu gehen. Ihr Vater billigte ihren Antrag und in ſeiner und einiger Knap⸗ pen Begleitung begab ſich Helena nach dem Kloſter. Im Verlauf der Geſchichte werden wir erfahren, ob ſie es wieder verlaſſen hat.
Graf von André langte gar ſchnell wie⸗ der in Paris an, reiſte auf ſeine Guter und brachte durch Gewalt der Waffen die aufrüͤh⸗ reriſchen Bauern wieder zum Gehorſam zu⸗ rück. Kaum war ihm dies gelungen, ſo ſtuͤrzte er ſi ich in den Strudel der Vergnuͤgun⸗ gen, die ſich ihm in ſo reichem Maaße dar ten. Helena war, wenn auch nicht von ihm


