men,“ antwortete er und ſetzte dann noch hin⸗
lispelte dann noch leiſe:„Treue uͤber Alles.“
zu:„Ich hoffe Euch bald wieder zu ſehen, ſchoͤnes Fraͤulein, und wenn es nicht eher iſt, in Paris gewiß.“ CEhe ſie es nur ahnete, hatte er ihre Hand ergriffen und gekuͤßt, wor⸗ auf er ſich freudig entfernte.
Wenige Stunden ſpaͤter traf der Graf Helenen nochmals im Gelag⸗Gaden, aber in Gegenwart ihres Vaters. Man unterhielt ſich vom Adel Frankreichs und vom ſchoͤnen Paris. Obgleich es die Etiquette verlangte, daß ſich Helena entfernte, ſo zoͤgerte ſie doch immer noch, um nur in der Naͤhe des Gelieb⸗ ten noch laͤnger zu bleiben. Doch jetzt traf ſie ein Blick ihres Vaters, den ſie auch verſtand und nun dem Grafen ein Lebewohl wuͤnſchte. Dieſer ſchien geruͤhrt, ſagte nur wenig und


