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Die Sternen-Ritter, oder: Heldenthaten ohne Lohn : eine Sage der Vorzeit / von C. F. Fröhlich
Entstehung
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hier hinweg, Herr Graf?“ fragte Ritter a bert hoͤhniſch. „Ich kann's nicht leugnen,“ lautete de Antwort,„und zwar aus mehreren Gruͤnden.“ 1 „Dieſe glaube ich zu kennen,“ fuhr jener fort,„denn wo eine Helena waltet, iſt es freilich ſchoͤner, als bei dem Rauhenecker.“ „Wenn ich auch dieſe holde Jungfrau gern ſehe,“ meinte der Graf,„ſo wird ihr doch meine Erſcheinung gleichguͤltig ſein.“ „Ob Ihr Helenen gleichguͤltig ſeid, weiß 8 ich nicht, aber daß ſie Euch nicht gleichguͤl⸗ tig iſt, mag wohl ſeine Richtigkeit haben.“ Der Graf wollte eben eine derbe Ant⸗ wort geben, als der Thorwart in das Horn ſtieß und ein Herold mit lauter Stimme et was vortrug, was man aber nicht verſtand. Der Burgherr erkundigte ſich nach dem An⸗ trage des Herolds und kehrte alsdann gaͤnz⸗ lich verſtimmt zu ſeinen Gaͤſten zuruͤck, wel⸗ che ſeine Einſilbigkeit benutzten und ſich hin⸗ wegbegaben.„Ich werde Euch näͤchſten,