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Die Sternen-Ritter, oder: Heldenthaten ohne Lohn : eine Sage der Vorzeit / von C. F. Fröhlich
Entstehung
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ſuchen,“ rief Albert dem Rauhenſteiner zu, als er bereits außerhalb der Mauern war. „Ihr werdet mir zu jeder Stunde willkom⸗ men ſein,“ entgegnete Heinrich und ſprengte mit dem Grafen hinweg.

Da, wo ſich Klippe an Klippe reiht, und Rauhenfels ſich vor den Blicken der Reiter zeigte, ſtuͤrzte ploͤtzlch ein Baͤr von ungewoͤhnlicher Groͤße auf des Ritters MRofß, riß es nieder und fiel mit aller Macht aauf den Ritter ſelbſt, um ihn zu zerfleiſchen,

ſchien. Heinrich war im erſten Augenblick erſchrocken geweſen und nun vermochte er es nicht mehr das Schwerdt zu ziehen, und

ggeworden, wenn nicht Graf Hugo eilig ſein Schwerdt gezogen haͤtte, um ſeinem Freunde beizuſtehen. Sein Roß bebte jedoch vor

Der Graf ſprang baher

wobei er furchtbar brummte und mit ſeinen Tatzen die Ruͤſtung zermalmen zu wollen

waͤre auf jeden Fall eine Beute des Baͤren

Angſt und war nicht dahin zu bringen, vor⸗