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Die Sternen-Ritter, oder: Heldenthaten ohne Lohn : eine Sage der Vorzeit / von C. F. Fröhlich
Entstehung
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daß ich ihn noch einige Zeit im tngen G 4 wahrſam behielte.“ „Daruͤber laßt uns nicht ſtreiten,“ meinte

Ritter Heinrich, und reichte ihm die Hand,

„ich danke Euch herzlich, daß Ihr meine

Bitte erfuͤllet.“ „Laßt uns nun aber auch wahre Freunde

ſein,“ fuhr der Rauhenecker fort,„und ſeid

verſichert, daß ich Euch in jeder Fehde ger

5 treulich beiſtehen werde. Hier, trinkt! Auf

1 getreue Nachbarſchaft!“

Beide ſtießen die Humpen an einander. „Verzeiht, daß ich Euch einige Minuten al⸗ lein laſſe,“ ſprach jetzt der Rauhenecker, wor⸗ * auf er ſich entfernte und bald darauf ver⸗ ſoͤhnt mit dem Grafen eintrat. Heinrich um⸗

armte ihn und der Graf dankte ihm fuͤr den neuen Beweis ſeiner Freundſchaft. Obgleich der Rauhenecker alles aufbot, um den Grafen André heiter zu ſtimmen. ſo wollte ihm dies doch nicht gelingen. Schon ſtand Heinrich bereit mit ſeinem