— 12— 8 3 aber nicht um zu ruhen, ſondern um ungeſiöct an den Geliebten zu denken.
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Nur von einem Knappen begleitet, ritt 5 4 am fruͤhen Morgen Heinrich von Rauhene ſtein nach Rauheneck, wo er auch ſogleich 3 eingelaſſen wurde. Albert von Rauheneck empfing ihn im Gelag⸗Gaden und reichte ihm ſogleich zum Willkommen einen Hum⸗ pen Ungarwein.„Nicht eher trinke ich einen Tropfen, bis Ihr meine Bitte, die Freilaſ⸗ ſung des Grafen Andr betrefend, erfuͤllt 5 habt.”
„Nun, ſo trinkt nut, fuhr Albert fort, „der Graf iſt frei, aber nur aus dem Grunde, Euch gefaͤllig zu ſein, denn er verdient es,


