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Die Sternen-Ritter, oder: Heldenthaten ohne Lohn : eine Sage der Vorzeit / von C. F. Fröhlich
Entstehung
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fortführt und ſie ſich wirbeln, dann iſt es 8 mir, als ob des Schickſals Sturm üͤber ein Menſchenherz dahin fahre und alle ſeine Traͤume, ſein Sehnen und Hoffen mit ſich fortnaͤhme. Doch, wenn ich im Fruͤhlinge hiier ſtehe, die Saͤnger des Haines ihr Mor⸗ genlied ſingen und ein lieblicher Weſtwind ſchaukelt die Blaͤtter und die Thautropfen fallen nieder und alles iſt ſo ſchoͤn und herr⸗ lich, dann wird auch mein Herz wieder be⸗ ruhigt, denn die Hoffnung erwacht auf's

f Neue.“

⁵„Wollt Ihr nicht lieber in Euer Gemach gehen, Fraͤulein?“ begann der Waͤchter mit ſeiner tiefen Baßſtimme.„Es iſt heute ſo kuͤhl und leicht koͤnntet Ihr Euch erkaͤlten.“

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Unangenehm uͤberraſcht entgegnete ſie: „Sorge nicht fuͤr mich, trauter Kurt, di u gend hat mehr Feuer als das— hj Blut war indeſſen doch ctwas a