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„Der alte Geck wird doch nicht glauben, daß meine Tochter ſeine Gattin werde?“ rief er aus und ſtampfte mit dem Fuße. Den Kopf auf den Arm geſtuͤtzt, ſetzte er ſich ge⸗ gen ſeine Tochter uͤber, ſuchte ſein aufgereg⸗
tes Gemuͤth zu beſaͤnftigen und begann dann: „dHelena, ich weiß es, Du liebſt den Grafen, wenn auch ohne Hoffnung, doch rathe ich
zu etwas Gutem kann ſie nicht fuͤhren. Be⸗ denke doch ſelbſt, der Graf iſt ja verheirathet. Waͤre ſeine Hand frei und er wuͤrbe um Dich, mit Freuden wuͤrde ich dieſen Bund
ſegnen, allein ſeine Maitreſſe zu werden, da⸗ zu iſt meine Helena zu gut. Aus der Naͤhe und Ferne kommen ja der Grafen, Ritter und Herren und buhlen um Deine Gunſt, waͤhle Dir einen und mit Freuden will ich Dir meinen Segen geben, denn daß Du kei⸗
uͤberzeugt zu ſein. Beherzige meine Worte
Dir als Vater, bekaͤmpfe dieſe Liebe, denn
nen Unwuͤrdigen waͤhlſt, glaube ich von Dir
und werde wieder ſo froh und heiter, als


