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Die Sternen-Ritter, oder: Heldenthaten ohne Lohn : eine Sage der Vorzeit / von C. F. Fröhlich
Entstehung
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fruͤher, da Du den Grafen noch nicht kann⸗ teſt.“ Geruͤhrt umarmte er die Tochter, wel⸗ che ſich an ſeine Bruſt ſchmiegte, druͤckte einen Kuß auf ihre Stirn und verließ ſie.

Mit beiden Haͤnden bedeckte Helena das Geſicht, ſeufzte tief auf und ſagte dann: „Vergeſſen ſoll ich ihn, den ich uͤber Alles liebe! Guter Vater, Du kennſt die Gewalt

der Liebe nicht mehr, oder haſt ſie wohl nie

gekannt. Den Grafen André, dieſen ſchoͤnen Mann, ſoll ich vergeſſen und einem Andern meine Hand reichen! Nein!— Nie kann dies Helena, ihn oder keinen. Welch ein Unter⸗ ſchied zwiſchen dieſem praͤchtig gekleideten feinen Mann und allen Uebrigen! Und wenn ſie alle zuſammen geſchmolzen wuͤrden, dann entſteht doch noch kein André aus ihnen. Wie ich ihn das erſte Mal ſah, ſo liebte ich ihn auch ſchon. Dieſe Roſe M Geſchenk