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melte:„Die Ritter verachten mich, aber.
Rin⸗ 2
ſollen ſehn, daß ich wirklich gut bin⸗ frieden ſchwebte bereits die Frage nach ſeiner Amalie auf der Zunge; als Iſenbart ſich zu Du den Auf⸗ enthalt Deiner Amalie noch nicht?“
„Nein,“ entgegnete er, fuhr aber freudig fort:„Du wirſt ihn mir doch nennen?“ Iſen⸗ bart beſann ſich ein Weilchen:„Ich ſelhſt werde Dir binnen einem halben Monden Deine Amalie zufuͤhren. Dieß gelobe ich auf Ritter⸗ ehre!“
„Nenne mir ihren Aufenthalt,“ rief Rin⸗ fried,„und Du ſollſt mir auch die vier Döͤrfer nicht abtreten!“
„Mit Deinem Ungeſtäm würdeſt Du
Amalien nimmer befreien koͤnnen, nur ich allein
ihm wandte und fragte:„Wei
kann dieß.“ „Und waͤr' ſie im Mittel unte der de ſo wuͤrd' ich ſie befai koͤnnen! mir den Aufenthaltsork nen. aber ſchwieg und ließ ſe


