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Recht,“ antworkete er,„doch will ich Deinen Unterthanen alles verg Macht ſteht.“ Ri glaͤtter.„Ich will Gnade vor Recht ergehen
igen, was in meiner eds Stirn wurde wieder
laſſen,“ fuhr er fort,„doch verlange ich auch außerdem, daß Du meinen Unterhanen die Huͤtten wieder aufbauen und einen Theil des
Gerauhten ihnen erſatten laͤßt, ſo wie die Ab⸗ tretung von vier Deiner groͤßten Doͤrfern.“ „MNinfried, alles will ich Dir bewilligen,“ meinte er,„nur ſchone meines Lebens, ich will noch ein guter Menſch werden und mich be⸗ muͤhen, meinen gemachten Fehler durch gute Thaten erhellen zu ſuchen.“ Da blickte
— Rinftied geruͤhrt in die Augen Iſenbarts, um
in ihnen zu leſen, ob ſeine Worte auch Wahr⸗
heit waͤren. Und als er nun dieſe zu finden
glaubte, ſo legte er traulich die Hand auf deſ⸗
ſen Schulter und meinte:„Schluck, Du biſt noch der alte gute WManſch aber von den Pfaf⸗ fen verfuͤhrt.“
Iſenbart ſah traurig zur Erde und mur⸗
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