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die Verhaͤltniſſe in ſpaͤtern Jahren. Du
wurd'ſt ein Pfaffenknecht und ich— We meinen fruͤhern Grundſaͤtzen getreu.“ „Ich habe ſehr gefehlt,“ ſeufzte Schli „doch vertraue ich auf Deine Großmuth.“ „Großmuth waͤr' bei Dir gewiß uͤbel an⸗ gewandt,“ polterte Hans,„laß Wein bringen, Du brauchſt den edlen Rebenſaft mit den Pfaffen nicht allein zu trinken; ſoll uns eben ſo trefflich mun⸗ 3 den, als ihnen!“ Schluck wollte hierzu zwar Befehl geben, doch ſah er keinen Diener. Außerhalb des Gemachs hoͤrte man die Stimme des Sperl.„Macht auf, Beſtien,“ ſchrie er eini⸗
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allein iſt im Stande, dieß Schlaͤuchel noch heute zu leeren.“
Waͤhrend nun die Ritter zechten, ſaß Rin⸗ fried an Schlucks Lager. Ploͤtzlich flammte
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gen Schuͤtzen zu,„denkt ihr denn, daß die ed⸗— len Ritter nicht auch durſten? Mein Herr
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bn Amzf hiher und die Adern ſchwollen an..


