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Ritter Rinfried a Spada, Vater des Hasper a Spada, der edelste und tapferste Ritter seiner Zeit / von C. F. Fröhlich
Entstehung
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getraue ich mir die ganze Welt zu erohern.

Burg Ilmen. (Gelag⸗Gaden) (Rinfried a. Spada, Walter v. Vah⸗ mer und Dedo v. Steinau ſitzen an einer langen Tafel, welche mit Humpen beſetzt iſt. Kurz darauf erſcheint der fremde Ritter mit Namen Haus v. Gleiche n. Spaͤter vermehrt Hugo v. Wuͤlfingen

durch ſeine Gegenwart die Geſellſchaft.) Walter v. V. Ein freiſamer Kaͤmp' iſt

der Fremde.. Rinfried a S. Saht ihr ihn wan⸗

ken, als wir die Lanz brachen?

Alle. Nein! Saß ſchier wie angenagelt⸗ 4 Rinfried a S. Und ein Stoß hat

er, wien Auerochs. Krachen mir ſchier noch alle Rippen im Leibe. Der Farbe ſeines Wehrgehaͤng's nach, iſt's ein Thuͤringer.

Dedo v. St. So einen Schlaͤger in Bann zu thun, iſt die groͤßte Suͤnd'. Dieſer jagt ſchier hundert Italiener Kaiſer Friedrichs

in die Flucht. Mit tauſend ſolchen Streitern