„Nach Burg Ilmen!“ „Ich bin in den Bann gethan worden,“ meinte der Fremde achſelzuckend. „Was geht es uns an, wenn Euch die Pfaffen in Bann gethan haben,“ polterte Rin⸗ fried,„auf meiner Burg ſeid Ihr ſo ſicher, als waͤr't Ihr zwiſchen Himmel und Erd', Bei'm Humpen woll'n wir weiter ſprechen.“ 5„Ich folg' Euch,“ rief der Fremde,„denn traun bei Euch muß wahre Freiheit herrſchen.“ Bei dieſen Worten reichte er Rinfrieden die maͤnnliche Rechte und raſch jagten ſie nach der Burg zu. 4
Druckschrift
Ritter Rinfried a Spada, Vater des Hasper a Spada, der edelste und tapferste Ritter seiner Zeit / von C. F. Fröhlich
Entstehung
Einzelbild herunterladen
verfügbare Breiten


