Druckschrift 
Ritter Rinfried a Spada, Vater des Hasper a Spada, der edelste und tapferste Ritter seiner Zeit / von C. F. Fröhlich
Entstehung
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chend, ritten ſi weiter und ſahen zu ihre! n nicht geringen Erſtaunen auf einem etwas freien Platze einen rieſenmaͤßigen Ritter imter einem Baume liegen. Etwas ſeitwaͤrts graſte 3 ſein Roß.Der ſoll beichten, meinte Nin⸗ fried, und ſprengte mit eingelegter Lanze auf ihn ein.Wer ſeid Ihr?u ſchrie er. Ohne ein Wort zu erwiedern hob der Fremdling ſeine Lanze in die Hoͤhe und ſchwang ſich auf ſein Roß. Klirrend ließ er den Helmſturz nieder und legte die Lanze ein.Habt Ihr keine andere Antwort? fragte Rinfried den kecken Ritter betrachtend.Nein! rief er kurz. Beide ſprengen gegen einander. Die Lan⸗ zen ſplittern, aber keiner wankt.Hoͤll' und Teufel, welch ein Kaͤmpe, meinte Rinfried. Der fremde Ritter zog den Helmſtutz jeßt in die Hoͤhe und fragte: eHabt Ihr an einer Lanze genug? L 4 Vollkommen, entgegnete dieſer.Wolt Ihr uns nicht begleiten? 1 Wohin? fragte jener.