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NoccCe
Lachende Fluren boten ſich uͤberall den
Augen der Krieger dar, bis ſie die Graͤnze von
Italien erreichten. Hier nahmen die Graͤuel und Verwuͤſtungen, die Begleitungen des Krie⸗ ges, ihren Anfang.— Alles war mit Feuer und Schwerdt verheert. Kein Haus, keine Huͤtte, kein Obdach war mehr da, alles lag in Schutt und Aſche. Ließ ſich wirklich einmal ein Menſch ſehen, ſo ſah er eher einem Todten, als einen Lebendigen aͤhnlich. Die Obſtbaͤume waren gefaͤllt, die Acker der Landleute verwüͤ⸗ ſtet, mit dem Blute der Erſchlagenen durch⸗ naͤßt, und mit ihren Koͤrpern geduͤngt.— Selbſt des Kindes an der Mutter⸗Bruſt hatte
man ſich nicht geſcheuet zu erwuͤrgen.— Wei⸗
ber, die ihre Maͤnner verloren hatten, liefen wie unſinnig mit zerkratztem Geſicht und aus⸗ Lerupften Haaren im Felde herum; oder wei⸗
nnnde Kinder, mit genauer Noth dem Schwerdte
atronnen, ſuchten heulend Ihre Eltern und
kaßen Nurzeln und Kraͤuter um den Hunger au ſtille. Ofters fanden ſie Leichen von zuim⸗


