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gen Maͤdchen, die ſich ſelbſt entleibt hatten,
im den Barbaren, wie die Deutſchen genannt
wurden, nicht in die Haͤnde zu fallen.
Graf Ilger trauerte im Herzen uͤber die ſchrecklichen Verwuͤſtungen, und Herzog Hein⸗ rich ſprach eines Tages zu ihm:„Das muͤßte nicht ſeyn; ich glaube bei dieſen Menſchen laͤßt ſich mehr mit Guͤte, als mit Gewalt und Strenge ausrichten.“
Der Meinung bin ich auch, ſagte Feige v. Heimburg, iſt ſchier hier ein ſchlechtes Leben, die Fante haben allen Wein ausgeſoffen; eh' wir kamen.
Wenn wir erſt naͤher zu des Kaiſers La⸗ ger kommen, troͤſtete Graf Otto v. Blanken⸗ burg, dann wird's ſchon beſſer werden.
Eines Tages ſahen die Hocherfreuten die Stadt Krema, die der Kaiſer Friedrich I. ſchon zwei Monate belagerte, vor ſich liegen.
Jubel herrſchte im ganzen Lager uͤber die neue Hülfe, einer ſagte zum ander⸗ Aun


