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Die Ritter des Harzes oder die Zerstörung der Dasenburg : historisch-romantisches Gemälde der Vorzeit
Entstehung
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„Empoͤrungen bedroht. Ich muß eilen, denn er „wird ſehr gedraͤngt; Dolch und Gift umgiebt „ihn, und vor den rebelliſchen Staͤdten Krema „und Alexandria hat er lang gelegen.— Mit „ſechszehnhundert meiner Getreuen eile ich, fuͤr „mich und Euch neuen Ruhm und neue Lor⸗ „beeren zu erfechten. Wenn wir dann zum „heimathlichen Heerd mit Eichenlaub geziert „zurüͤckkehren, ſo ſeyd d rſichert, daß wir eine „freundliche Aufnahme verdienen. Alle Fehden

„und Uneinigkeiten ſind von jetzt an geſtillt,

„Graf Güͤnzeln und Graf v. Reinſtein werden

„für die Ruhe und Ordnung ſorgen. Valet!—

Unter lautem Jubel des. Volkes ging das kerlauchte Paar in das Schloß zurüͤck.

Graf Ilger und ſeine Ritter zogen nach

einer Herberge. 4 6

Fruͤh des andern Tages zog der Herzog, an der Spitze ſeiner Truppen, von dem gelieb⸗ ten Braunſchweig fort. Die Geiſtlichkeit und das Gelaͤute aller Glocken gaben den Sche denden das Geleite.