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jin ſein Schickſal zu ergeben? Die beiden andern Maͤdchen, die ſie in dem Halbkloſter vorgefunden hatten, waren ſchon laͤnger bei dem Fraͤulein, dem ſie ihre Stiefmutter anvertraut hatte. Sie waren gut und harmlos, aber von den Meinungen der Falk ſchon einigermaßen angeſteckt. Sie rechneten es ſich ſehr hoch an, daß ſie taͤglich dreimal be⸗ teten und an Sonntagen zweimal die Kirchen be⸗ ſuchten, und daß letzteres nicht aus der Sucht geſehen und bewundert zu werden, entſprang, da⸗ dafuͤr buͤrgte ja der dicht vergitterte K dechenfeuhh in dem ſie ihre Eulenfriſur der Welt verbar⸗ Die Unreinigkeit war ihnen bereits bequem ge⸗ worden und das war ſchlimmer als die Verach⸗ tung, die ſie gegen das Maͤnnergeſchlecht zu em⸗. pfinden vorgaben. Die Vernachlaͤſſigung der Toilette war den Neuaufgenommenen ein Greul. Sie ſcheuten ſich mit ihren Gefaͤhrtinnen zuſammengeſehen zu wer⸗ den, aber was half ihnen alles Schaͤmen, ſahen ſie doch dem Augenblicke entgegen, in dem ſie um nichts beſſer ausſehen wuͤrden. Ihr Haar, von dem Kamme verſaͤumt und der Pomade entbehrend/ fing ſchon an zu ſtacheln, ihre Schuhe wurden denen ihrer Gefaͤhrtinnen immer aͤhnlicher und die


