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ſehen.— Jetzt konnte der Pedell nicht herein und der Aufwaͤrter nicht hinaus. Jener drohte mit Anzeige beim Senate, dieſer bat um aller Heili⸗ gen willen, ihn nicht ungluͤcklich zu machen und beichtete endlich alles in der Angſt ſeines Herzens. Der Pedel ging kopfſchuͤttelnd fort.
Als Felix die Karzerthuͤre zugeworfen hatte, ſchleuderte er die Schluͤſſel in ſeiner Wuth weit von ſich. Neuthaler und der Aufwaͤrter ſteckten jetzt feſt, und ſo gleichguͤltig dieſes dem Erſteren war, ſo erſchrecklich war es dem Andern, der durch die Hartherzigkeit, mit der er ſeinem Wein⸗ ſpender noch mehr Geld entreiſſen wollte, ſeine Exiſtenz bedroht ſah.—
Unſer Held lief eilends nach Hauſe und begrub ſich in den Federn. Schreckliche Traͤume quaͤlten ihn in dieſer Nacht. Bald ſchleppten ihn die Teu⸗ fel, in Geſtalt der Univerſitaͤts⸗Pedelle in die Hoͤlle, die aber bei Lichte beſehen blos das Karzer war; bald druͤckte ihn der Doctor Brandis als Alp, und bald riſſen graͤßlich grinzende Daͤmonen ihn aus den Armen ſeiner Minona. Die graͤßlich grinzenden waren ſein Vormund und die alte Schneidermama.— Da wachte er auf, aber we⸗ mer hatte den Katzenjammer. Die Schnaͤpſer
he!
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