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dieſer ſich aber wieder entfernen wollte, da das Eſſen verzehrt und der Wein getrunken war, ſo erklaͤrte ihm derſelbe, nach einem andern halben Gulden luͤſtern, daß nach acht Uhr Abends nie— mand zum Karzer hinausgelaſſen werde, und er alſo uͤber Nacht hier bleiben muͤſſe. Dazu hatte der eben freigewordene nun durchaus keine Luſt; er beſtand auf der Oeffnung der Thuͤre und fiel endlich dem Aufwaͤrter in die Haare. Dieſer wuͤrde ſchnell mit ihm fertig geworden ſeyn, aber Neu⸗ thaler, der ſich um den ganzen Streit gar nicht. zu kuͤmmern ſchien, umfaßte den Aufwaͤrter ploͤtz⸗ lich von hinten und hielt ihn ſo feſt, daß er ſich kaum ruͤhren konnte. Thuͤrheim benutzte dieſe Huͤlfe weislich, riß die Schluͤſſel aus der Taſche des Tobenden, lief der Treppe hinab, ſchloß auf und eilte nach Hauſe. Der gewaltſam Beraubte ſchrie und klagte ſo laut uͤber Raub und Gewalt, daß ein Univerſitaͤts⸗Pedell aus der Nachbarſchaft herbei kam, um zu ſehen was es gaͤbe. Das war eine neue Noth. Der Pedell verlangte gebieteriſch die Oeffnung der Thuͤre, der Aufwaͤrter rief zum Fen⸗ ſter hinaus: der Schluͤſſelbund muͤſſe an der Thuͤre ſtecken, aber ach, dem war nicht ſo. Weder in⸗ nen noch auſſen am Schloſſe waren Schluͤſſel z


