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mittage, ging der Commerzienrath mit ſeinem Nichtchen ſpazieren und trennte ſich von ihr am Eingange ins Reſouzeengebaͤnde. Hier war noch alles leer, und da der Geneſene am Morgen ſchon die Zeitungen geleſen hatte, die Sonne aber warm und freundlich ſchien, ſo beſchloß er, dem ſchoͤnen Wetter zu Ehren, noch einmal vor das benach⸗ barte Thor zu gehen. Er lockte, um nicht allein zu ſeyn, das Dachshuͤndchen des Wirths an ſich und ſchlenderte aus der Stadt hinaus. Unweit derſelben lag ein Vorwerk, das er ſich zum Ziele ſeines Spaziergangs erwaͤhlt hatte, und bald haͤtte er auch das Ziel ſeines Lebens dort gefunden.— An das Vorwerk, nach der Stadt zu, grenzte naͤmlich ein Grasgarten, der mit einem ſehr man⸗ gelhaften und gebrechlichen Zaune umgeben war. In dieſen Garten hatte man heute zum erſten Male das Vieh aus dem Vorwerke getrieben, das ſich in tollen Saͤtzen darin herumtrieb. Das Huͤndchen ſchluͤpfte zu ihm hinein und knaͤffte un⸗ ter den Kuͤhen herum. Der Ochſe ſchien das Uebel zu vermerken und lief brummend auf den Dachs zu; dieſer fluͤchtete ſich durch den Zaun, der Ochſe rannte wuͤthend durch eine Oeffnung ihm nach, und da der Hund beim Commerzienrathe Schutz
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