ner Vorfabren, ehe er ganz ſich von. ihr trennte..
Nach einer Reiſe von mehreren Ta⸗ gen erreichte er ſie; maͤchtig hatte der ſcharfe Zahn der alles zerſtoͤrenden Zeit daran genagt; die Mauern und Eck⸗ thuͤrme waren eingeſtuͤrzt und durch die Gemaͤcher ſelbſt fand der Sturmwind freien Durchzug. Sie war nicht mehr wohl bewohnbar.
Nidogar nahm Abſchied von ihr, die 25 Jahre lang ſein Aufenthalt, Jahr⸗ underte ſeiner Vorfahren Sitz geweſen wwmar. Er hoffte in irgend einer gerech⸗
ten Fehde ſo viel zu erbeuten, ſie einſt wieder aufbauen zu koͤnnen, und be⸗ ſchloß, ſich vorerſt nach Schwaben zu wenden/ wo es ſtets Gelegenheit dazu
Rar 100 Goldgulden waren ſein Alles; er ſah wohl ein, daß er ſpar⸗ ſam damit umgehen, nur wenig verzeh⸗ ren und ſtets die Gaſtfreundſchaft der


