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Ridogar, Fürst der Hölle, oder die Teufelsbeschwörung in der Geisterburg : eine Ritter- und Geistergeschichte aus dem XII. Jahrhundert / von C. F. Friederich
Entstehung
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ſehen, die er ſchon zur Haͤlfte verfalln

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Trotzig ſchlug Ridogar jeden Antrag aus. Er ſagte dem Kaiſer ins Geſicht,

daß er niemals um ſchnoͤdes Gold ſeine h in Dienſte verkaufen, nur dem dienen wer⸗ ihm de, dem er durch Vaſallenpflicht ver⸗ var⸗ bunden ſeye. terer

Unwillig wandte der Kaiſer ſich von ihm; aber Ridogar kuͤmmerte ſich deſ⸗ ſen nicht. Er nahm Abſchied von Her⸗ zog Conrad, nachdem er noch einige Zeit unthaͤtig an deſſen Hoflager ver⸗ weilt hatte, ſchwang ſich auf ſein Roß und trabte gen Franken, wo er ſeine Veſte wieder einmal beſuchen wollte, die er in fuͤnf Jahren nicht wieder ge⸗

verlaſſen hatte. 3 Zwar hatte er dort nichts me ſuchen, ſchon ehe er mit Herzt C rad auszog, alle ſeine sdhes

als eine gute Rählerue Ruͤ ſein treues Roß, aber ſehe