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Ridogar, Fürst der Hölle, oder die Teufelsbeschwörung in der Geisterburg : eine Ritter- und Geistergeschichte aus dem XII. Jahrhundert / von C. F. Friederich
Entstehung
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ken, ſeinem Lehnsherrn, gegen Lothar von Sachſen.

Mit eiſerner Treue hing er an ſei⸗ nem Herrn und als Lothar ſiegte, Frie⸗ drich und Conrad, ungeachtet ihrer ge⸗ rechten Anſpruͤche an die deutſche Krone,

ſich auf Antrieb Bernhards, Abts von Clairvaux, mit ihm verſoͤhnten und ſich ihm unterwarfen, da verließ er mißmu⸗ thig Conrads Hoflager und beſchloß an⸗

denn Krieg war ſein Element und Ru⸗

he ihm verhaßt. Uebrigens war er edel und gut, verabſcheute das Laſter und ſuchte ſtets Stoff zu guten Hand⸗ lungen; er war ein Schuͤtzer der Un⸗ ſchuld und ein eifriger Verfolger eines

fuͤr ſich zu gewinnen, und ihn zu n, m it ihm zu ziehen gen Italien, Roger, Koͤnig von Apulien, den ifrigſten Beſchuͤtzer des Gegenpabſtes , zuͤchtigen wollte.

derwaͤrts Stoff zu Thaten zu ſuchen;

jeden, der Recht und Gerechtigkeit mit